• Bärenbegleitung auf dem Weg zum Halbzeit-Punkt des AT in Harpers Ferry.
    Abenteuer,  Allgemein,  KUlturell

    Appalachian Trail: Shenandoah-Nationalpark bis Harpers Ferry

    Nach drei erholsamen Nächten in Daleville nehmen Anja und Nadine ein Shuttle und machen einen großen Sprung bis zum Shenandoah-Nationalpark, um im Zeitplan zu bleiben. Auf die Sonne der vergangenen Tage folgen nun mehrere Tage mit Regen, weshalb sie sich nachts in Sheltern entlang des Wegs einquartieren, um zumindest ein paar Stunden Trockenheit genießen zu können. Hier treffen sie auch auf bekannte Gesichter und freuen sich über die Gelegenheit sich mit Freunden über die zurückliegenden Erlebnisse austauschen zu können. Dieser Beitrag ist Teil der Reihe: Zwei Frauen, 3500 Kilometer, 14 Staaten, 180 Tage … Langsam aber stetig Das Wetter macht zunehmend Probleme, denn der Regen sorgt nicht für Abkühlung sondern…

  • Der McAfee Knob gilt als schönster Aussichtspunkt auf dem gesamten Appalachian Trail.
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    Appalachian Trail: Dragon’s Tooth, McAfee Knob & Animal Alert

    Die Strecke vom Pickle Branch Shelter zum Four Pine Hostel verläuft über etwa sechs Meilen. Es ist einer der härtesten Abschnitte des Trails, der dafür aber mit einer atemberaubend schönen Aussicht vom sogenannten Dragon’s Tooth – einem Monolith auf der Spitze des Cove Mountains — aus belohnt wird. In den vergangenen Jahren hat der Ort an Beliebtheit gewonnen, besonders bei Wochenend-Wanderern, die allesamt herkommen, um ein Foto auf der Spitze des Gesteinsblocks machen zu können. Deshalb bleibt leider nicht so viel Zeit, denn die ungeduldige Besuchermeute wartet natürlich auf ihre Gelegenheit. Und so kann Nadine ihren Moment auf der Spitze nicht bis in alle Unendlichkeit hinauszögern, was sehr schade ist,…

  • Obst und Gemüse sind ein Genuss, aber leider auch sehr schwer. Auf langen Strecken durch die Wildnis bleibt diese Kost bald aus.
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    Appalachian Trail: Routine

    Die Tage vergehen wie die Meilen – durch den Wald, über die Berge, hoch und runter, hoch und runter. Das Gelände ist sehr abwechslungsreich und doch immer gleich. Aussichtspunkte sind eher eine Seltenheit geworden, denn durch die grünen Baumkronen hindurch ist nicht viel zu erkennen. Dieser Beitrag ist Teil der Reihe: Zwei Frauen, 3500 Kilometer, 14 Staaten, 180 Tage … Rein körperlich verhält es sich kaum anders. Der Trail ist hart und der Weg darüber die reinste Achterbahn. Zwei Hosengrößen haben Anja und Nadine seit dem Start ihrer Reise mittlerweile verloren und gleichzeitig an Gewicht zugelegt, denn die Muskelmasse in den Beinen nimmt spürbar zu. Trotzdem haben insbesondere die Knie…

  • Encounters, Begegnungen auf dem Trail, finden auch in den menschenlosesten Gegenden statt. Nicht selten trifft man hier auf Tiere.
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    Appalachian Trail: Encounters

    Die Nacht im Freien wird leider nicht so ruhig wie erwartet. Obwohl Anja und Nadine ihr Lager noch ein Stück weit von der Alpakafarm aufgeschlagen haben, tönen das Bellen der Hunde, das dröhnen der Straße und der über die Bahnschienen ratternden Züge bis zu ihnen in den Wald. Nur gut, dass es von hier aus erst einmal wieder tiefer und tiefer in die Wildnis gehen wird. Dieser Beitrag ist Teil der Reihe: Zwei Frauen, 3500 Kilometer, 14 Staaten, 180 Tage … ¼ des Weges geschafft Die steinige Strecke liegt nun erst einmal hinter ihnen. Von nun an wird es spürbar grüner und wärmer. Nach nur einer Meile erreichen sie die…

  • Auf dem Weg zur nächsten Trail Magic führt der Weg vorbei an Ponys mit "Heißhunger" auf Wanderer, lässt es sich doch so schön auf deren Textilien knabbern.
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    Appalachian Trail: Ponys, Magic & Alpacas

    Der Weg führt weiter über den Whitetop Mountain und noch einmal auf den Mount Rogers, von dem Anja und Nadine wenige Tage zuvor mit den Fahrrädern zurück nach Damascus gerollt waren. Das Wetter ist noch immer sehr wechselhaft, nebelig und nass. Vorsicht ist also geboten, denn die vielen Steine auf der Strecke sind dadurch natürlich noch rutschiger als sonst. Dieser Beitrag ist Teil der Reihe: Zwei Frauen, 3500 Kilometer, 14 Staaten, 180 Tage … Rock Hopping Gezwungenermaßen machen sie also das selbsternannte Rock Hopping zum Hobby des steinigen Trailabschnitts. Nachteil des Ganzen – vor lauter Hopping bleibt kaum Zeit zum Seeing, was überaus schade ist, denn die Landschaft in dieser…

  • In Damascus erkunden Nadine und Anja den Virginia Creeper Trail – eine ehemalige Eisenbahnstrecke aus dem späten 19. Jahrhundert.
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    Appalachian Trail: Virginia Creeper Trail

    In Damascus ist es Zeit für eine kleine Pause. Am nächsten Tag lassen Nadine und Anja also das Wandern und den Appalachian Trail sein und steigen um auf das Fahrrad und den ebenfalls durch Damascus verlaufenden Virginia Creeper Trail – eine ehemalige Eisenbahnstrecke aus dem späten 19. Jahrhundert, die mittlerweile zu einem Rad- und Wanderweg umfunktioniert worden ist. Dieser Beitrag ist Teil der Reihe: Zwei Frauen, 3500 Kilometer, 14 Staaten, 180 Tage … Einfach rollen, rollen, rollen … In einem Fahrradverleih werden sie mit Rad und Helm ausgestattet. Von dort aus geht es dann, anders als zunächst erwartet, nicht direkt auf den Sattel sondern ab in einen Wagen, der sie…

  • Kaum in Tennessee angekommen, wandelt sich auch schon das Wetterglück. Für das ochenende sind starke Gewitter und Schneefall angekündigt.
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    Appalachian Trail: From Tennessee to Virginia

    Nach den drei Bergen, die Anja und Nadine am Vortag überquert haben, liegen nun zwei weitere – der Little Hump und der Hump Mountain – vor ihnen. Sie sind Teil der Highlands of Roan und bekannt für zwei Dinge: ihre malerische Aussicht über die Landschaft und den harten Anstieg. Doch das Wetter ist sonnig, die beiden sind fit, und so erklimmen sie trotz relativ starkem Wind beide Humps im Laufe eines Tages und lassen einen weiteren US-Bundesstaat hinter sich. Dieser Beitrag ist Teil der Reihe: Zwei Frauen, 3500 Kilometer, 14 Staaten, 180 Tage … Leaving North Carolina Kaum in Tennessee angekommen, wandelt sich auch schon das Wetterglück. Für das gesamte…

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