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Kunst – immer und überall (Teil 3)

Es gab einmal vor einiger Zeit ...
Es gab einmal vor einiger Zeit …
... ein Grenzgebiet im Stadtbereich ...
… ein Grenzgebiet im Stadtbereich …
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… die Menschen fanden’s nicht so schön …
... dafür ließen es sich aber die Hasen hier gut geh'n ...
… dafür ließen es sich hier aber die Hasen gut geh’n …
... Doch eines Tages kam die Wende ...
… Doch eines Tages kam die Wende …
... und bereitete dem fröhlichen gehoppel ein abruptes Ende!
… und bereitete dem fröhlichen Gehoppel ein abruptes Ende!

Unweit des mächtigen Neubaus des Bundesnachrichtendienstes, auf einem eher unspektakulären Abschnitt der Chausseestraße in Berlin Mitte, sind sie zu Hause – die kleinen Hoppelhasen, die gemeinsam das „Kaninchenfeld“ von Karla Sachse darstellen.  Zur Zeit der deutsch-deutschen Teilung zählte dieser Bereich zum Sperrgebiet.

Betreten verboten!

Nur für die Hasen galt dies nicht. Und so lebten sie hier in Saus und Braus – bis zur Wende.

Heute erinnert nur noch dieses leicht zu übersehende Kunstwerk an die Hasenblütezeit.

Gut für uns Menschen – vielleicht sehen das die Hasen aber anders?


Wo?

Auf dem Gehweg und der Fahrbahn Höhe Chausseestraße 93, 10115 Berlin

Wann?

Zu jeder Tageszeit

Wie?

U-Bahn: U6 Schwarzkopfstraße

Tram: M6 Schwarzkopfstraße


Teil 1: Island | Teil 2: Kopenhagen | Teil 3: Berlin| Teil 4: Falkirk (Schottland) | Teil 5: Mallorca


 

 

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