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    Appalachian Trail: Into the Snow

    Nach mehreren Tagen in der Wildnis ist es in Franklin an der Zeit, eine kleine Pause einzulegen. Drei Tage bleiben Anja und Nadine hier, um sich etwas zu erholen. Kein guter Plan, wie sich zeigen wird, denn als es weiter geht, fangen sie gefühlt wieder bei Null an. Dieser Beitrag ist Teil der Reihe: Zwei Frauen, 3500 Kilometer, 14 Staaten, 180 Tage … Alles tut weh Lange Rede, kurzer Sinn. Eine Wanderung ist gut für Körper, Geist und Seele. Am Ende des Tages tun einem trotzdem die Knochen weh und man riecht nach Moschus. Aber es hilft ja nichts. Es geht weiter durch Sonne und Regen, durch eine spürbar andere…

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    Appalachian Trail: Albert Mountain

    Der Weg führt weiter vom Beech Gap Camp Spot über Carter Gap Shelter bis hin zum Betty Creek Zeltplatz und von dort immer weiter hinauf auf den Albert Mountain, einen 1600m hohen Berg im US-Bundesstaat North Carolina. Es ist eine besonders schöne Strecke voller Wasserläufe, zunehmendem Grün und dem ein oder anderen umgekippten Baum. Aber sie ist auch sehr steil und eng – eine Herausforderung, nicht nur für die Kondition, sondern auch für Anjas Knöchel, dem es zwar soweit wieder gut geht, der aber natürlich noch immer mit Vorsicht zu belasten ist. Schließlich wolle sie es nicht übertreiben und am Ende wegen einer nicht auskurierten Verletzung hängen bleiben. Dieser Beitrag…

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    Appalachian Trail: Trail Names

    Von Mighty Thor über No Pepsi bis hin zu The Wild Turky, die auf dem Appalachian Trail vergebenen Trail-Namen sind mannigfaltig und mitunter nicht immer selbsterklärend. Bekommen tut aber so gut wie jeder Thru hiker einen, und das auf unterschiedlichste Weise. Dieser Beitrag ist Teil der Reihe: Zwei Frauen, 3500 Kilometer, 14 Staaten, 180 Tage … Wie man zu seinem Namen kommt Die einen, so wie Anja, geben sich selbst noch vor Wanderantritt einen solchen Trail-Namen, damit sie es gekonnt umgehen, am Ende mit einem Namen dazustehen, den ihnen die anderen Wanderer gegeben haben und der einem im schlimmsten Fall nicht gefällt. Die anderen, so wie Nadine, harren einfach der…

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    Appalachian Trail: Tricky Trees

    Auf die kalte aber sonst angenehme Nacht folgt ein eisiger Morgen. In Gang zu kommen ist eine ziemliche Herausforderung. Doch als Anja und Nadine erst einmal aufgebrochen sind, kommt die Wärme zurück in die Knochen und es geht langsam besser. Die Sonne scheint, für schlechte Laune ist kein Platz, und bald beginnen sie über kleinere umgefallene Bäume zu scherzen, die den Weg versperren. Dieser Beitrag ist Teil der Reihe: Zwei Frauen, 3500 Kilometer, 14 Staaten, 180 Tage … «Wie bist du über den Baum gekommen?» Nicht, weil umgefallene Bäume per se eine lustige Sache sind, sondern weil der Anblick die beiden an eine ihrer Lieblingsszenen aus Picknick mit Bären –…

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    Appalachian Trail: Bye bye Georgia!

    Von Neels Gap führt der Weg bis Low Gap und weiter bis zum Blue Mountain Shelter. Das Wetter ist kalt, doch Anja und Nadine laufen sich warm. Denn mit jedem Tag der vergeht, rückt die erste Staatsgrenze näher. Ein aufregendes Gefühl, haben sie doch damit den ersten von insgesamt 14 Staaten im Sack. Dieser Beitrag ist Teil der Reihe: Zwei Frauen, 3500 Kilometer, 14 Staaten, 180 Tage … Zelten für Fortgeschrittene Zum ersten Mal haben sie nun einen Zeltplatz ganz für sich allein. Ein ungewohntes, aber kein schlechtes Gefühl. Es ist ein schöner Ort, die Wasserstelle ist direkt vorhanden und nicht – wie so oft – einige Meilen entfernt. Da…

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    Appalachian Trail: Cold as Ice

    Voller Energie und Tatendrang geht es nach zwei erholsamen Tagen in den Blood Mountain Cabins zurück auf den Trail. Die Sonne scheint verlockend und schön, doch es zeigt sich schon bald, dass das reinste Kontrastprogramm in vollem Gang ist. Wer von uns Dreien in diesen Tagen schlechter geschlafen hat, sei an dieser Stelle einfach mal dahingestellt … Dieser Beitrag ist Teil der Reihe: Zwei Frauen, 3500 Kilometer, 14 Staaten, 180 Tage … «Melde mich, wenn mir die Finger nicht abfrieren» Ich sage es ganz offen: Das ist keine Nachricht, die man vor dem Schlafengehen lesen sollte! Sie führt durchaus zur ein oder anderen Sorge. Insbesondere wenn man darüber nachdenkt, wo…

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    Appalachian Trail: Rain & Magic

    Am Morgen des nächsten Tages sieht die Welt knöcheltechnisch zum Glück schon wieder sehr viel besser aus. Die Schwellung ist zurückgegangen und Anja kann wieder ordentlich auftreten. Einer Wanderung steht nun also nichts mehr im Wege. Ein Blick aus dem Zelt lässt jedoch nichts Gutes verheißen, denn das Wetter lässt zu wünschen übrig. Auf dem Appalachian Trail hat der innere « Es-regnet-ich-mag-nicht-raus-Schweinehund» allerdings schlechte Karten. Und so heißt es: rein in die Klamotten und weiter geht’s. Dieser Beitrag ist Teil der Reihe: Zwei Frauen, 3500 Kilometer, 14 Staaten, 180 Tage … Plitsch, platsch durch den Matsch Zugegeben: Eine Wanderung über die britischen Felder und Wiesen ist eine erheblich matschigere Angelegenheit…

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    Appalachian Trail: Ankle Trouble

    Es kommt natürlich, wie es kommen musste. Wenn man nicht bereits am Flughafen in Atlanta vom Zollbeamten von der Wanderung abgehalten wird, dann doch wenigstens vom eigenen Knöchel. Denn dort, wo die Wanderung über Stock und über Stein führt, da ist das nächste Umknicken nicht weit. Dieser Beitrag ist Teil der Reihe: Zwei Frauen, 3500 Kilometer, 14 Staaten, 180 Tage … Tag zwei, Verletzung: eine … Der Approach Trail ist mit seinem stetigen Anstieg kein leichter Anfang, und so wundert es nicht, dass die erste Nacht im Freien – abgesehen vom noch immer anhaltenden Jetlag – erstaunlich gut verläuft. Denn nach der Anstrengung sind weder die unbekannte Umgebung, noch die…

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    Appalachian Trail: Approach Trail

    Der Approach Trail erstreckt sich über etwa 12 Kilometer und verbindet den Amicalola Falls State Park mit Springer Mountain, einem 1148 m hohen Berg der Blue Ridge Mountains im Norden Georgias, auf dem sich der südlichste Punkt des Appalachian Trails befindet. Die meisten sogenannten Thru-hiker – Wanderer, die so wie Anja und Nadine den Trail an einem Stück bewältigen wollen – beginnen ihre Reise zwischen Anfang März und Mitte April, um Mount Katahdin in Main spätestens im Oktober zu erreichen, bevor das Wetter den Zielort unerreichbar werden lässt. Statistisch gesehen bricht jeder vierte Thru-hiker das Unterfangen ab, ein Großteil von ihnen innerhalb der ersten Wochen. Die Gründe dafür sind ebenso…

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    Appalachian Trail: First steps

    Nach einer ersten Nacht in einem Hotel nahe des Flughafens von Atlanta führt der Weg gen Norden. Ziel ist die etwa zwei Autofahrtstunden entfernte Amicalola Lodge im Amicalola Falls State Park, Dawsonville, Georgia. Der ideale Ausgangspunkt, denn von hier aus führt ein Pfad direkt zum Anfangspunkt des Appalachian Trail. Dieser Beitrag ist Teil der Reihe: Zwei Frauen, 3500 Kilometer, 14 Staaten, 180 Tage … Bevor es so richtig losgeht So sehr es auch in den Fußsohlen vor Verlockung und Tatendrang kitzeln mag, direkt auf den Trail zu springen ist nach einer derart weiten Anreise vielleicht nicht unbedingt die beste Idee. Und so handeln Anja und Nadine ganz im Sinne Shakespeares,…

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