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Appalachian Trail: Virginia Creeper Trail

English version

In Damascus it is time for a little break. The next day, Nadine and Anja give up hiking and the Appalachian Trail and switch to bicycles and the Virginia Creeper Trail, which also runs through Damascus – a former railroad line from the late 19th century that has since been converted into a biking and hiking trail.


This post is part of the series: Two Women, 2200 Miles, 14 States, 180 Days

Just roll, roll, roll …

In a bicycle rental they are equipped with bike and helmet. From there it goes then, differently than at first expected, not directly on the saddle but off in a car, which drives them 18 miles up a mountain. At the top they are amazed, because from there the way leads back to the city, and that except for a few miles downhill. Admittedly, this is a somewhat strange kind of „sport“, but at least they are rolling through a beautiful area and so in the end it is a beautiful as well as relaxing day in the fresh air.

Trail Hopping

Since the Virginia Creeper Trail is not only wonderful to roll on, but also to hike, and it’s also flatter than the Appalachian Trail, they decide to do a 10-mile trail swap the following day. Damascus is the ideal starting point for this, because both trails run relatively parallel to each other from here.

Unfortunately, it soon becomes apparent that flatter is not necessarily synonymous with easier. The weather is rainy and cloudy, the newly purchased shoes are of course far from broken in and generally pinch and tweak one or the other muscle, also despite or just because of the break day in Damascus.

So you make only slow progress. But that doesn’t matter, because the route runs not only along the old railroad line, but also along a river that accompanies them throughout with a sometimes more sometimes less loud roar, and in which there are a whole series of old beaver dams.

In Damascus ist es Zeit für eine kleine Pause. Am nächsten Tag lassen Nadine und Anja also das Wandern und den Appalachian Trail sein und steigen um auf das Fahrrad und den ebenfalls durch Damascus verlaufenden Virginia Creeper Trail – eine ehemalige Eisenbahnstrecke aus dem späten 19. Jahrhundert, die mittlerweile zu einem Rad- und Wanderweg umfunktioniert worden ist.


Dieser Beitrag ist Teil der Reihe: Zwei Frauen, 3500 Kilometer, 14 Staaten, 180 Tage …

Einfach rollen, rollen, rollen …

In einem Fahrradverleih werden sie mit Rad und Helm ausgestattet. Von dort aus geht es dann, anders als zunächst erwartet, nicht direkt auf den Sattel sondern ab in einen Wagen, der sie 18 Meilen einen Berg hinauf fährt. Oben angekommen staunen sie nicht schlecht, denn von dort aus führt der Weg sogleich zurück in die Stadt, und das bis auf wenige Meilen durchgehend bergab. Zugegebenermaßen also eine etwas sonderbare Art des »Sports«, aber immerhin rollen sie durch eine schöne Gegend und so ist es am Ende ein ebenso schöner wie auch entspannter Tag an der frischen Luft.

Trail Hopping

Da man den Virginia Creeper Trail nicht nur wunderbar berollen sondern auch bewandern kann und er zudem flacher ist als der Appalachian Trail, entscheiden sich die beiden am darauffolgenden Tag für 10 Meilen Trail-Tausch. Damascus ist dafür der ideale Ausgangspunkt, denn beide Wanderwege verlaufen von hier aus erst einmal relativ parallel zueinander.

Leider zeigt sich schon bald, dass flacher nicht unbedingt gleichbedeutend mit einfacher ist. Das Wetter ist regnerisch und trüb, die neu gekauften Schuhe sind natürlich noch längst nicht eingelaufen und generell zwickt und zwackt der ein oder andere Muskel, auch trotz oder gerade aufgrund des Pausentags in Damascus.

Sie kommen also nur langsam voran. Doch das macht nichts, denn die Strecke verläuft nicht nur entlang der alten Eisenbahnlinie, sondern auch entlang eines Flusses, der sie durchgehend mit einem mal mehr mal weniger lauten Rauschen begleitet, und in dem sich eine ganze Reihe alter Bieberdämme befinden.

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