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Appalachian Trail: Harpers Ferry to Pennsylvania

English version

In Harpers Ferry happens what had to happen sometime: Apples, peaches, dried bananas, radishes, camping dishes, sandwiches, muffins and granola bars convince Anja and Nadine in the store and are taken. In the end, however, the certainty follows that the backpacks are now much too heavy for hiking, despite newly purchased, lighter and less space-consuming summer sleeping bags. Slowly but steadily they trudge on over an old railroad bridge and along the river. A touch of home, it is at home when walking the dog always very similar to here.


This post is part of the series: Two Women, 2200 Miles, 14 States, 180 Days

Up and down, sun, rain, up and down …

As so often, the path is rocky and leads up and down, up and down, as far as their feet carry them. The weather is and remains a challenge, sometimes dry, sometimes rainy and always with the probability of the next thunderstorm, which is already rolling in from afar. So some mornings you have to wait and drink tea, because while it’s not particularly bad to hike through the rain, it’s not necessarily desirable to take down the tent and get everything wet even in the rain. So you take the days as they come and very soon enjoy a number of beautiful shelters that are wonderfully clean and cozy, some even with a small bathroom in the room.

Encounters on the trail

On the way you will meet the most different people. In addition to other Thru Hikers, there are also an increasing number of day hikers or section hikers who sometimes cover more, sometimes less distance and treat themselves to the light version of an outdoor experience, so to speak. Among them is a family of six children, ages 4-13, who want to slowly approach the trail this year and are considering hiking it completely next year. At Tom Shelter, they meet a weekend hiker who offers to take them part of the way in his car. An offer they gratefully accept, because a pulled muscle and an inflamed little toe make hiking a bit of a chore right now. And so they soon arrive at the next U.S. state border. New Jersey is followed by Pennsylvania.

In Harpers Ferry passiert, was irgendwann passieren musste: Äpfel, Pfirsiche, getrocknete Bananen, Radieschen, Campinggerichte, Sandwiches, Muffins und Müsliriegel überzeugen Anja und Nadine im Geschäft und werden mitgenommen. Am Ende folgt dann doch die Gewissheit, dass die Rucksäcke nun trotz neu gekauften, leichteren und weniger Platz einnehmenden Sommerschlafsäcken viel zu schwer zum Wandern sind. Langsam aber stetig stapfen sie weiter über eine alte Eisenbahnbrücke und entlang des Flusses. Ein Hauch von Heimat, ist es doch zu Hause beim Hundespaziergang immer ganz ähnlich wie hier.


Dieser Beitrag ist Teil der Reihe: Zwei Frauen, 3500 Kilometer, 14 Staaten, 180 Tage …

Hoch und runter, Sonne, Regen, hoch und runter …

Wie so oft ist der Weg steinig und führt hoch und runter, hoch und runter, so weit sie die Füße tragen. Das Wetter ist und bleibt eine Herausforderung, mal trocken, mal regnerisch und immer mit der Wahrscheinlichkeit des nächsten Gewitters, das bereits aus der Ferne angerollt kommt. So manchen Morgen heißt es also abwarten und Tee trinken, denn während es nicht sonderlich schlimm ist, durch den Regen zu wandern, ist es nicht unbedingt erstrebenswert auch im Regen das Zelt abzubauen und alles nass werden zu lassen. Sie nehmen die Tage also wie sie kommen und erfreuen sich sehr bald einer Reihe von schönen Sheltern, die wunderbar sauber und gemütlich, teilweise sogar mit einem kleinen Bad auf dem Zimmer ausgestattet sind.

Begegnungen auf dem Trail

Unterwegs begegnen sie den unterschiedlichsten Leuten. Neben anderen Thru Hikern sind hier auch vermehrt Tages- oder Section Hiker unterwegs die mal mehr, mal weniger an Strecke zurücklegen und sich sozusagen die Light-Version eines Erlebnisses im Freien gönnen. Darunter ist auch eine Familie mit sechs Kindern im Alter von 4-13 Jahren, die sich in diesem Jahr langsam an den Trail heran tasten wollen und überlegen, ihn im kommenden Jahr komplett zu bewandern. Im Tom Shelter begegnen sie einem Wochenend-Wanderer, der anbietet, sie ein Stück des Weges mit dem Auto mitzunehmen. Ein Angebot, das sie dankend annehmen, denn ein gezerrter Muskel und ein entzündeter kleiner Zeh machen das Wandern gerade etwas mühselig. Und so sind sie schon bald an der nächsten US-Bundesstaaten-Grenze angekommen. Auf New Jersey folgt Pennsylvania.

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