Schlagwort: Italien

Bevor es die Autography App gab, sahen große Teile des Giotto Glockenturms der Kathedrale von Florenz so aus. Heute ist alles anders. © Opera di Santa Maria del Fiore

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Autography: eine App im Kampf gegen den Vandalismus

Sind drei Tablet-Stationen der Weg zum Vandalismus freien Monument? Im Giotto Glockenturm der Kathedrale von Florenz sieht es ganz danach aus, denn nach jahrzehntelanger Graffiti-Plage fährt man dort nun auf einer gänzlich neuen Schiene. EinWeiterlesen

Das Pompeii Touch Project realisierte mit nicht mehr als 1500 € eine App, die einzigartige Einblicke in das archäologische Wissen rund um die antike Stadt Pompeji möglich macht. Von dem Kauf der Pompeii Touch App profitierten nicht nur die Nutzer, sondern auch das Projekt selbst, denn es wächst dank der Nutzerunterstützung stetig weiter. © Pompeii Touch

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Reise zwischen Ruinen und Rekonstruktionen: die Pompeii Touch App

Wie sah das antike Pompeji vor seiner Zerstörung durch den Vesuvausbruch im Jahr 79 aus? Inmitten der unzähligen Ruinen und Straßen fehlt neben der Orientierung oftmals auch eine klare Vorstellung von dem, was einst war.Weiterlesen

Auf den ersten Blick scheint es hier nicht viel zu geben. Doch der Schein trügt, denn unterirdisch verbergen sich die bezaubernden Grabgemälde der Etrusker.

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Monterozzi: ein Friedhof voller Farbenpracht

Ist es ein Friedhof oder Brachland? Insbesondere im Vergleich zu der nahegelegenen Banditaccia-Nekropole bei Cerveteri drängt sich diese Frage unweigerlich auf, sobald man einen Fuß auf die Monterozzi-Nekropole bei Tarquinia setzt. Gras und Pflanzen scheinenWeiterlesen

Die Etrusker verzierten ihre Grabkammern mit Wandmalereien, die sich auf der Nekropole in Tarquinia auf erstaunliche Weise gehalten haben. Das „Leopardengrab“ (Tomba dei Leopardi) ist eines davon. Es gibt Einblicke in das Leben und den Tod der Etrusker. Foto: Mit freundlicher Genehmigung von MUNUS Arts & Culture S. r. l.

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Bild des Monats: Grabmalerei

In Tarquinia malten die Etrusker für die Ewigkeit – so zumindest scheint es bis heute. Denn hier hat sich in den unterirdischen Gräbern erhalten, was anderenorts seit Langem verschwunden ist: die farbenfrohe und atemberaubende etruskischeWeiterlesen

Die Etrusker bestatteten ihre Toten je nach Epoche und Region auf unterschiedlichste Weise auf ihren Nekropolen. Eines der beeindruckendsten dieser Gräberfelder ist unweit der Stadt Cerveteri zu finden.

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Cerveteri: Stadt der Toten

Wohin wir gehen, wenn wir sterben, richtet sich danach, woran wir glauben. Persönlich hat mich bislang kaum eine Vorstellung derart fasziniert und berührt wie jene der Etrusker – einem antiken Volk, das seit dem 9.Weiterlesen

Unter den Funden befand sich ein etruskischer Tonsarkophag, auf dessen Deckel eine Frauenfigur liegt. Sie ist besonders farbenprächtig und somit überaus kostbar. Eine wahre Schönheit, die nun hoffentlich ihren endgültigen Platz in einem der Museen Mittelitaliens finden wird. Crédit: © Ministère public genevois

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Hunderte etruskische Artefakte kehren nach Italien zurück

Es sollte mehr als 15 Jahre dauern, bis die bei Raubgrabungen im italienischen Latium und Umbrien entwendeten Artefakte etruskischen Ursprungs in ihr Heimatland zurückkehren sollten. Nun, seit Januar 2016, ist es endlich soweit. Die langeWeiterlesen