Der ArchäoKuchen hat viele Gesichter. Hier zeigt er sich in Form eines Grabhügels. Inspiration dazu gab unzweifelhaft die prähistorische Archäologie.

Bild des Monats: ArchäoKuchen

Archäologie vermitteln, aber wie?

Dieser Frage geht KuKu seit Kurzem auf den Grund. Ein dazu passendes Bild des Monats darf also nicht fehlen, und so widme ich dem November 2015 den ArchäoKuchen.

Seine Form ist einem Grabhügel nachempfunden, der mit der Zeit von dichtem Gras überwachsen ist. Petroglyphe (in Stein gearbeitete Felsbilder aus der prähistorischen Zeit) zieren hier und da das Äußere und weisen unmissverständlich auf das Thema Vor- und Frühzeit hin.

Die Idee ist keineswegs neu. Je nach Fachrichtung gibt es im Bereich ArchäoKuchen so einiges zu bestaunen und vor allem zu probieren. Und wenn diese Form der Archäologievermittlung auch nicht gerade sonderlich wissenschaftlich ist, so kann sie dennoch wirkungsvoll sein. Immerhin lässt sich durch Kuchen dieser Art vieles veranschaulichen, was auf einer Grabung sonst nur im Großen geht. Querschnitte im Boden, welche die Bodenschichten sichtbar machen oder auch das Sichern eines Fundes sind nur zwei Beispiele hierfür.

Eine kleine Übersicht über mögliche Kuchenformen und vielleicht sogar etwas Inspiration für den ein oder anderen gibt es hier.

Und damit wünsche ich Euch einen wundervollen Start in den November.


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